EAP by KI.M

Leistungsdruck, Stress, Erschöpfung – Keine Angst vor Stigmatisierung

Wenn der Wecker klingelt, dauert es bei den meisten von uns nicht lange bis zum ersten Blick aufs Handy. Wer hat geschrieben? Was steht heute an? Welche Mails möchten beantwortet werden? Welche Corona-Vorschriften sind aktuell und – wie entwickelt sich der Krieg in der Ukraine?

Seit Ende Februar bestimmen Flucht, Angst und Machtlosigkeit die Berichterstattung in Europa. Nach über zwei Jahren Pandemie besonders schwer zu verkraften – viele Menschen fühlen sich hilflos und erschöpft. Trotzdem geht der Alltag weiter. Für Arbeitnehmer kann das bedeuten, sowohl privat als auch im Beruf permanent unter Stress zu stehen. Wenn soziale Isolation im Homeoffice, wirtschaftliche Unsicherheiten und Leistungsdruck auf Sorge vor dem Krieg in der Ukraine treffen, steigt die psychosoziale Belastung enorm.

Stresspotenzial steigt kontinuierlich

Wir stehen seit Jahren immer stärker unter Druck. Laut einer aktuellen Stressstudie der Techniker Krankenkasse, fühlten sich 2013 lediglich 20% der Befragten häufig gestresst. Heute sind es schon über 25%.1 Die Gründe dafür liegen größtenteils im Beruf oder Privatleben: Ganz oben auf der Liste der Stressverursacher stehen zum Beispiel

  • Soziale Isolation im Homeoffice
  • Fehlende Vereinbarkeit von Beruf und Familie
  • Existenzängste / Wirtschaftliche Unsicherheit
  • Einkommenseinbuße (durch Kurzarbeit)
  • Private Konflikte
  • Überforderung
  • Pflege von Angehörigen
  • Mobbing
  • Leistungs- und Termindruck uvm.

Wenn solche Probleme aus Angst vor Stigmatisierung im Unternehmen nicht angesprochen werden, kann Stress auf Dauer zur ernsthaften Belastung werden: 2021 „[…] führten psychische Erkrankungen zu den meisten krankheitsbedingten Ausfalltagen in Deutschland.“2 Das geht häufig mit fallender Produktivität, steigender Fluktuation und Frust in den Teams einher.

Anonym und niedrigschwellig: EAP by KI.M

Wir unterstützen Arbeitgeber, wenn ihr internes Stress- und Belastungsmanagement an seine Grenzen stößt. Gemeinsam analysieren wir die Situation, öffnen den Dialog im Unternehmen und bieten allen Mitarbeitenden anonyme Gespräche an. Bei Bedarf können wir jederzeit auf unser Netzwerk aus Fachexperten wie z.B. Psychologen zurückgreifen und vermitteln individuelle Unterstützungsangebote.

Case: EAP für Arbeitnehmer

Wie wir Arbeitnehmern unter die Arme greifen, zeigt ein Fall wie Herr Finks:

Herr Fink

MAL PRAKTISCH GEDACHT

Warum Herr Fink wieder gerne am Laptop sitzt

Arbeitnehmer / GlockeSeit zwei Wochen fühlt sich Herr Fink jeden Tag geplättet von der Arbeit und dem Homeschooling seiner Tochter in der Grundschule. Als er zusätzlich einen wichtigen Kundentermin vergisst, wird aus der ständigen Anspannung massiver Stress und Überforderung.

Arbeitnehmer / HeadsetHerr Fink möchte sich Hilfe suchen, weil die Stimmung im Team und der Familie schlechter wird. Mit der psychosozialen Mitarbeiterunterstützung des KI.M hat er Ansprechpartner, die ihn unabhängig und anonym beraten können. An der Service-Hotline findet er ein offenes Ohr!

Arbeitnehmer / ChecklisteUnser Expertenteam erkennt, dass Herr Fink leichte depressive Symptome zeigt. Durch ein erstes Beratungsgespräch und die Schilderung der Problematik, wird der Schweregrad eingeschätzt. Nach zweimaliger Kurzzeitberatung, tendiert Herr Fink dazu, einen Erstfragebogen in einer Therapieambulanz auszufüllen und auch diese Hilfe anzunehmen. Angst stigmatisiert zu werden, hat er nicht mehr.

Arbeitnehmer / HerzGemeinsam mit unserem EAP-Team hat er konstruktive Strategien entwickelt, die er zur Stressreduzierung im Alltag anwenden kann. Auch die therapeutische Betreuung zeigt Wirkung: Herr Fink arbeitet wieder gerne und schützt sich erfolgreich vor Überlastung.

Case: EAP für Arbeitgeber

Wie unsere Unterstützung konkret aussieht, zeigt ein Fall wie Frau Gerbers:

MAL PRAKTISCH GEDACHT

Warum Frau Gerber alles richtig gemacht hat

Arbeitgeber / DiagrammFrau Gerber stellt fest, dass sich die Zahl der Krankenfehltage in ihrem Unternehmen stark erhöht hat. Gleichzeitig verringert sich die Produktivität in einigen Teams.

Arbeitgeber / LupeSie möchte der Sache auf den Grund gehen und nimmt die psychosoziale Gefährdungssituation ernst. Um auch die Mitarbeiter zu erreichen, die sensible Themen wie Überlastung oder private Lebenskrisen (z.B. Pflege-, Sterbefälle, Krankheitsdiagnosen) eher für sich behalten, holt sie einen unabhängigen Ansprechpartner und Experten ins Boot.

Arbeitgeber / HeadsetDurch den persönlichen Kontakt zu den KI.M EAP-Kollegen, fällt es sowohl Frau Gerber als auch ihren Mitarbeitern leichter, Probleme anzusprechen. Es stellt sich heraus, dass unter anderem das Schicht­dienstmodell einer Optimierung bedarf.

Arbeitgeber / DisplayFrau Gerber weiß jetzt, wie sie die Situation ihrer Mitarbeiter akut verbessern kann. Darüber hinaus erhält sie einen regelmäßigen Report über die Inanspruchnahme der Sprechzeiten und die dort angesprochenen Themen – natürlich anonymisiert. Gemeinsam mit unserem Expertenteam werden weitere betriebliche Handlungsschritte festgelegt.

Arbeitgeber / RaketeDurch die Zusammenarbeit mit dem KI.M, fühlen sich die Mitarbeiter entlastet und Frau Gerber verzeichnet weniger Kranken­fehltage, auch die Arbeitsqualität nimmt wieder zu.

Unser Expertenteam ist darauf spezialisiert, in herausfordernden Situationen zu intervenieren und die benötigte Unterstützung in die Hand zu nehmen. Im Laufe der Zusammenarbeit brechen wir kontraproduktive Arbeitsabläufe auf und etablieren ein neues Miteinander. Eine gute interne Kommunikationsstrategie hilft letztendlich allen Beteiligten – den Mitarbeitenden, den Führungskräften und dem gesamten Team. Durch den Einsatz unserer EAP-Berater geht das betroffene Unternehmen gestärkt aus Krisensituationen heraus und vermeidet dauerhafte psychische Leiden ihrer Mitarbeitenden.

Denn: Hilfe suchen bedeutet nicht Schwäche zu zeigen, sondern Mut zu beweisen.

Alle Infos zu unserer psychosozialen Mitarbeiterunterstützung finden Sie hier:

EAP by KI.M

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