Jahresabschluss und Jubiläumsauftakt im Stil der goldenen Zwanziger

Ein Jahr geht, das KI.M-Jubiläumsjahr kommt. Mit einer großen Party gemeinsam mit  unseren Partnern sowie Projektpartnern, studentischen und ehemaligen Mitarbeitern läuteten wir ein, was uns in 2019 begleiten wird. In Anlehnung an das Jubiläum lautete unser Motto „Golden Twenties“ und inspirierte Location, Dresscode und das Abendprogramm. Kaum ein Jahrzehnt war so glamourös wie die zwanziger Jahre des vergangenen Jahrhunderts. Als Zeit des Aufschwungs, des Swings, neuer verwegener Modetrends und der ausgelassensten Partys bekannt, sind sie nicht nur für Fans von F. Scotts Fitzgeralds Roman „The Great Gatsby“ ein Begriff.

Deshalb verwandelte sich die Alte Versteigerungshalle in der Marktstraße in einen mondänen Jazzclub, der dem Thema des Abends mehr als gerecht wurde. Diese Location war keine zufällige Wahl, sondern eine bewusste Erinnerung an „die gute alte Zeit“: vor dem Umzug in die Domstraße lag der 2. Firmensitz des K.IM ebenfalls in der Marktstraße – direkt nebenan.

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Um 20:00 Uhr begann das Defilee der geladenen Gäste, die Damen stilecht in Flapper Dresses, Mary Janes und Stirnbändern, die Herren in schmalen Anzügen mit Weste und Schiebermütze. Empfangen wurden sie von Charlie Chaplin und Mrs. Loulou, die kleine Willkommenssnacks aus ihrem Bauchladen reichte. Nach der herzlichen Begrüßung durch Dagmar Hanewinkel und Christian Dries folgte der kulinarische Teil der Zeitreise mit einem köstlichen 3-Gänge-Menü, das von der Charleston Company mit einer Mischung aus Musik, Tanz, Gesang und Comedy-Elementen der 20-iger Jahre begleitet wurde.

Das weitere Programm konnte sich ebenfalls sehen – und hören – lassen: Der Sänger Joe „Flyingshoe“ Johnson heizte dem Publikum gemeinsam mit seinen beiden Showtänzerinnen Dixie Dynamite und Mrs. Loulou richtig ein. Als Highlight legten die drei einen atemberaubenden Stepptanz hin, bei dem es niemanden mehr auf den Stühlen hielt. Auch nicht Sören Lorenzen, der spontan sein Stepptanztalent unter Beweis stellte und die Performance begleitete.

Die Lacher des Abends sicherte sich aber der „Showmaster“ Mr. Andrew, der sich vier Gäste aus dem Publikum schnappte, um mit ihnen einen Stummfilm voller Leidenschaft und Drama darzubieten. Es brauchte nur wenige – extrem witzige – Anläufe, bis die fünf so richtig in ihrem Element waren und das Publikum restlos begeisterten. Für die handfesten Erinnerungen gab es eine nostalgische Foto-Box mit zahlreichen authentischen Accessoires. Ob Federboa, Al Capones Fedora oder eine täuschend echte Maschinenpistole: dort fand jeder Gast sofort die passende Requisite für sein Instant-Foto. So sind viele Schnappschüsse einer denkwürdigen Jahresabschlussfeier entstanden, die F. Scott Fitzgerald nicht besser hätte schreiben können!

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